Nebenhöhlen-
entzündung: Erfahrungsberichte

Juli 2023

Hier finden Sie Erfahrungsberichte mit der Anwendung von CDL / CDS und MMS bei Nebenhöhlenentzündung

 

1.

 

#Nasennebenhöhlen

 

Bei mir war das auch so ähnlich: 

 

Nach jahrelanger Nebenhöhlenentzündung mit erfolgloser ärztlicher Behandlung, öfters begleitet von Bronchitis, habe ich vor ca 6 Monaten endlich CDL ausprobiert und es eine Woche lang eingenommen. Anfangs 1 ml (entspricht 1 Tropfen MMS), gesteigert bis zu 3 ml. 

Nach zwei Tagen waren die Symptome verschwunden und kehrten nie wieder! 

Kosten der Behandlung: Unter 50 Cent, Wirkung: Unbezahlbar! 😊

 

 

2.

 

#Nasennebenhöhlen

Meine Erfahrung mit MMS:

 

Seit meinem 16. Lebensjahr hatte ich eine chronische Nebenhöhlenentzündung 

(ich sprach ständig nasal). 

Jedes Jahr  HNO, Antibiotika, Rotlicht und Mikrowellenbetrahlung, 1x Krankenhausaufenthalt, Stirnhöhle durchgebohrt...

so ging das 22 Jahre lang...bis ich 2008 auf 

MMS gestoßen bin. 

Ich war sehr kritisch, habe mich monatelang informiert bis ich dann doch endlich einen Selbsttest wagte. 

Ich begann mit einem Tropfen, steigerte mich bis 7 Tropfen ( mit drei Tropfen reiner Zitronensäure). 

Drei Mal am Tag.
Zu dem Zeitpunkt gaben meine Nebenhöhlen etwas Ruhe). Nach ca 14 Tagen fing meine Nase an zu bluten. 

Kurz darauf schnäuzte ich Eiter. 

Ich schätze es war insgesamt ne Tasse voll oder sogar noch mehr.

 

 Das ist jetzt 14 Jahre her und seither habe ich nie wieder mit meinen Nebenhöhlen Probleme

Selten mal nen gewöhnlichen Schnupfen.


Eine Dornwarze, ein verdächtig aussehender Leberfleck hatte ich später dann auch eliminiert.
(Und vieles mehr im Bekannten und Familienbereich)

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